Über mich

Ich bin Harry Hensler, 67 Jahre alt in Hamburg geboren und lebe mit meiner Familie in Leipzig-Wahren. Als Sprecher der LAG-60plus Bündnisgrüne Brandenburg und der Initiative SilberGraue setze ich mich tagtäglich für eine lebenswerte Zukunft für uns alle ein.

mit sonnen-energi(E )schen Grüßen

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Bürgerbeteiligung mit Beteiligungszielen im städtischen & ländlichen Raum wird unsere Bürger in Ideenfindungs- und Entwicklungsprozesse, wie beispielsweise Generations, Gesundheits, Mobilitäts und soziale Versorgungsdienstleistungen, einzubinden.

Die Bereiche werden stetig, auch mit deinen Einlassungen zum Thema Demokratieverlust, Politikverdrossenheit und das Gefühl abgehängt zu sein, weiterentwickelt und kann nicht immer in ein parteipolitisches Korsett gezurrt werden! Es ist unabdingbar, das wir uns in einem demokratischen Gesprächskonsens bewegen ohne uns gegenseitig den Respekt abzusprechen. Wir brauchen eine aktive Bürgerbeteiligung auf örtlich & regionaler Ebene, damit die Repräsentanz in den kommunalen Gremien, den Willen der Bürger*innen widerspiegelt. Es gibt örtliche & regionale Räume wo auf die Beteiligung der Bürger eine Grundvoraussetzung ist!

(c) Harry Hensler 2002 - 2023

Der Ideenwanderer ist eine Findung unserer Magic Blue Projektgruppe aus 2002-2003, die für den Museumsdienst Berlin, die die Datenbank mit dem elektronischen Eingangstor zur „Langen Nacht der Museen“ als Studienprojektarbeit entwarfen, programmierten und designten. Die Projektgruppe schuf den Ideenwanderer um meine Person herum. Für die Projektarbeit „Lange Nacht der Museen“ hat das gesamte Magic Blue Team ein Lob durch den Museumsdienst Berlin erhalten


Die Konflikte zwischen Bewahrern und Veränderern sind unsere/meine stetigen Begleiter und ich habe mir angeeignet, Szenarien zu kreieren um den Input aus beiden Bereichen, besser für unsere/meine Strategie zu nutzen

Bewahren

Das Bewahren kann man mit folgenden, einfachen Regeln beschreiben

  • Nichts verändern
  • Nichts Neues zulassen
  • Nichts zerstören
  • Nichts verderben lassen
  • Viele Gesetze (festgeschriebene Regeln)
  • Viele Normen (bewährte Prozesse und Produkte)
  • Ausgeprägte Kultur (an die sich alle halten)
  • Umfangreiche Dokumentationen

Diese Aufteilung hat den Vorteil, dass man für jeden Teilaspekt Vorteile und Nachteile angeben kann. Man muss sich also nicht darauf reduzieren, generell konservativ (immer bewahren) oder progressiv (immer verändern) zu sein.

Nichts verändern

In vielen Situationen wird diese Strategie die erste Wahl sein. Wir alle kennen „Never change a winning team (Verändere keine siegreiche Mannschaft!)“ oder „Don’t touch a running system (Wenn es funktioniert, dann lass es so!)“.

Das Problem ist zu erkennen, wann die Gültigkeitsdauer dieser Regel am Ablaufen ist. Es erfordert schon sehr viel Wissen und interner Kenntnisse, dazu gute Entscheidungen zu treffen. Denn wir wissen auch “ Der Hauptgrund für den Misserfolg war der Erfolg in der Vergangenheit!“ Viele „Mannschaften“ sind im Konkurrenzkampf und wenn man sie nicht ändert, dass stellt sich die Konkurrenz leicht auf eine ebenfalls erfolgreiche Gegenstrategie ein.

Verändern

Lebensmanagement heißt ja, mit den Veränderungen zurechtkommen oder sie herbeiführen.

  • Tempo von Veränderungen
  • Phasenkonzept
  • In Summe muss es mehr Gewinner als Verlierer geben
  • Subsidiarität
  • Vermeiden von Wachstum im Zusammenhang mit Veränderungen
  • Förderung von Kreativität, auch durch Not und Zwang
  • Mitbeteiligung (Involvement), Top Down Vorbilder
  • Sichtbarmachen und Belohnen

Förderung von Kreativität, auch durch Not und Zwang

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, was man verändern und meist auch verbessern kann, wenn man gezwungen wird, sich einzuschränken. Es heißt nicht umsonst „Not macht erfinderisch“ (Necessity is the mother of invention). Wenn Freiheit nun eine Grundvoraussetzung für Kreativität ist, wie passt das dann mit der Not zusammen?

Sichtbar machen und belohnen (Wertschätzung)

Ein wichtigster Punkte bei Veränderungen wird des Öfteren gerne mal vergessen. In der Politik, aber auch im „normalen Leben“ führt das dazu, dass die Menschen müde werden, sie klinken sich einfach aus. Ist das Ziel mal erst mal erreicht, dann ist es auch schon vergessen. Keine Feier, kein Lob, keine Anerkennung, oft auch kein Lohn, kein Wunder, dass sich die Menschen abwenden und lieber ihre Ruhe suchen, als das Engagement.

Oft gibt es nur noch einen Sieger und alle anderen, die sich auch angestrengt haben, werden nur noch als Verlierer abgestempelt. Dabei sein ist nicht mehr alles, zu gewinnen, ist das alleinige Ziel. Hier werden wir ALLE gemeinsam drauf achten und das macht dann auch eine wertschätzende Koordination aus 🙂

Die richtige Balance zwischen Verändern und Bewahren zu finden, ist sowohl im persönlichen Bereich, bis hin zur großen Politik, eine schwierige Aufgabe, die man oft üben muss, bis man sie so gut beherrscht, dass man sie in vielen Fällen finden wird.