Vergessen Sie Waldorf und Statler. Hier wird nicht von der Loge aus gemeckert.

Klar, der Name klingt nach einem Duo, das im Balkon sitzt und hämisch lacht, während unten die Show läuft. Aber wer bei Waibel und Hensler an Puppentheater denkt, hat die politische Sprengkraft des Bündnis 55plus unterschätzt.

Wir sind keine Akronyme für Zynismus. Wir sind der Beweis, dass Erfahrung die schärfste Waffe im politischen Diskurs ist.

Zusammen mit dem strategischen Rückgrat dieses Teams – Dr. Elke Seidel und Anita Hofmann – haben wir auf der 51. BDK der Bündnisgrünen nicht nur zugeschaut, sondern die Agenda gesetzt. Mit dem Antrag V-03 „Mit Erfahrung gestalten“ haben wir klargestellt: Die Alten gehören nicht aufs Abstellgleis und auch nicht in die Zuschauer Loge, sondern mitten in den Maschinenraum der Partei.

Waibel und Hensler steht für:

  • Schluss mit dem Generationen-Gegeneinander.
  • Her mit dem Einfluss für die Ü55-Generation.
  • Bündnisgrüne Politik, die Lebensleistung als Ressource für die Zukunft nutzt.

Wir sind das kreative Team, das den demografischen Wandel nicht verwaltet, sondern gestaltet. Wer Witze über die Muppets machen will, kann das gerne tun. Wir machen derweil Politik.

Der Fahrplan steht. Der Zug verlässt den Bahnhof.

Genug der Vorrede. Wir haben auf der BDK geredet, wir haben Strategien gewälzt – jetzt wird geliefert. Der Antrag V-03 war der Startschuss, aber Papier ist geduldig. Wir sind es nicht.

Wir bauen jetzt das Bündnis 60plus als operative Kraft auf. Keine Kaffeerunde, sondern ein politischer Machtfaktor auf Augenhöhe mit der Bundespartei. Unser Ziel ist keine Sonderrolle für Senioren, sondern ein Generationen-Tandem: Wir wollen unsere Erfahrung nutzen, um gemeinsam mit der Grünen Jugend und allen anderen die Zukunft zu sichern.

Das ist unser Angebot – und unsere Forderung an euch:

  1. Struktur statt Stuhlkreis: Wir diskutieren nicht mehr das „Ob“, sondern das „Wie“. Wir schaffen feste Strukturen, die bis in die kommende Bundestagswahl tragen.
  2. Wahlkampf statt Ruhestand: Wir gehen ab Juli 2026 direkt in die Landtagswahlkämpfe (Sachsen-Anhalt, Berlin, MV). Wir warten nicht, wir schaffen Fakten vor Ort.
  3. Mitsprache statt Mäuschen spielen: Wir organisieren den Einfluss der Älteren als „Gesellschaftsstrang“, an dem die Partei nicht mehr vorbeikommt.

Bündnis55+ lädt über seine Kontakt- und Landesarbeitsstrukturen – insbesondere die GRÜNE ALTE Landesvereinigung NRW, die Landesarbeitsgemeinschaft 55+ Sachsen sowie die Landesarbeitsgemeinschaft 60+ Brandenburg zu weiterführenden Gesprächen ein.

Sorgt dafür, dass euer Landesverband dabei ist. Wir gestalten das bündnisgrüne Morgen – mit der Erfahrung von heute.

Waibel & Hensler (Und das ganze Team, das jetzt keine Zeit mehr für Waldorf-und-Statler-Witze hat – wir müssen arbeiten.)